Essen zum Mitnehmen

 

Von dem Angebot, ‚Essen zum Mitnehmen‘ machen schon morgens die Pendler gebrauch, die auf dem Weg von daheim zu ihrer Arbeitsstelle sind und dabei auf dem Weg zum Jeepney in die Stadt, auf der Marktstraße im Barangay an den Ständen vorbeikommen.

In vielen Haushalten wird nur noch Reis gekocht. Dieser wird in Beuteln und Dosen mit zur Arbeitsstelle genommen und dazu wird ein sogenanntes ’sud-an‘ gekauft. Dies kommt meist billiger, als selber zu kochen.

Das Gleiche gilt für die Mittags- und Abendzeit, wenn hier die vorgekochten Speisen für die Haushalte gekauft werden.

Fazit für mich: Eine gut Lösung und wesentlich besser als die industriellen Fertiggerichte.

 

 

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1 thought on “Essen zum Mitnehmen”

  1. Anna Luehse

    ALLEN Fertiggerichten eine Abfuhr zu erteilen, stimme ich voll zu!

    Ich habe jedoch im Laufe der Jahre festgestellt, dass der gemeine Flippo mit Unmengen an Reis kombiniert mit irgendwie zerhacktem Schweinefleisch, viel Fett, Knorpeln, Innereien, Fischköpfen und Hühnerfüßen zufrieden zu stellen ist!

    Eine bewusste Ernährung ist unbekannt, Angaben von Inhaltsstoffe von verarbeiteten Lebensmitteln werden aufgrund der landesüblichen Dummheit ignoriert! (Ich habe bei meinen Bauarbeitern einmal zugeschaut, wie die „Humba“ machen: Schweinespeck, -fett und billigstes Öl kamen in einen Wok und wurden bis zum Rauchpunkt erhitzt, dann kamen der übliche Knoblauch, die Chillies und Essig dazu, abgelöscht wurde mit einer mir unbekannten Marke von Cola-Ersatz und dann kam die Krönung aus Glutamat und Magic Sarap … Glückwunsch an die Überlebenden!!

    Wenn ich sehe, wie die sich bei Parties am Buffet benehmen…. Teller randvoll mit Reis, als gäb’s kein Morgen mehr und dann irgendwelchen fetttriefenden Mist dazu! Das Schlimme ist, dass es nicht mal ausnahmsweise passiert, sondern die Regel ist! Auf jedem Fest das Gleiche: Reis, Reis, Reis und nochmals Reis, Lechon, Humba, irgend eine Art von Schweinegulasch, bei dem natürlich Leber untergejubelt wurde, Cola und andere vor Zucker strotzende Softdrinks, Buko mit ekliger Kondensmilch und zum Nachtisch chemischen Kuchen aus aufgeschäumten, gesüßtem Fett und einem Teig, der an superweichen Bauschaum erinnert.

    Aber Hauptsache, man trägt Maske, wenn man alleine im Auto sitzt oder solo auf dem Moped durch die Gegend trödelt …

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