Etwas zur „Ich-Mentalität“ von Filipinos oder der rücksichtslose Jeepneyfahrer

 



 

Lächeln oder nicht lächeln, Geld muss verdient werden und dafür sind viele Mittel recht, legal oder nicht legal.

Ich parkte, wie so oft am Highway in der Nähe der Marktstraße, wo meine Frau einkaufen geht. Ich wollte den Zirkus mit Barangay-Pass vorzeigen, Fußbad und Maske nicht mitmachen und blieb deswegen im Auto sitzen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite bleiben Jeepney stehen, um Fahrgäste aufzunehmen bis der Jeepney voll ist. Die Straße ist hier vierspurig mit je einem befestigten Seitenstreifen.

Auf dem Seitenstreifen stand ein Jeepney der Fahrgäste aufnahm, als ein weiterer Jeepney auf dem rechten Fahrstreifen neben diesem anhielt, obwohl hinter im starker Verkehr herrschte. Er ließ seine Fahrgäste aussteigen und in den anderen Jeepney wechseln. Hinter ihm staute sich sich der Verkehr innerhalb kürzester Zeit, so dass ich das Ende des Staus nicht mehr sehen konnte.

Als die rechte Spur mitbekam, dass die linke Spur weiterfuhr, kam es zu den ersten haaresträubenden Ausschermanövern von rechts. Der hinter dem Jeepney anhaltende Lastkraftwagen war zu dicht aufgefahren, um ausscheren zu können.

Wenn das alles noch nicht genug für den rücksichtslosen Jeepneyfahrer war, so blieb er nach dem alle seine Fahrgäste ausgestiegen waren, noch einige Minuten mit seinem leeren Fahrzeug stehen, um sich mit dem Fahrer des anderen Jeepneys zu unterhalten.

Für VIDEOS über die PHILIPPINEN empfehle ich in meine VIDEOSAMMLUNG zu schauen

DIE PHILIPPINEN IM VIDEO

 



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