Straßenkinder

 



 

In guten Restaurants kann es einem schon einmal passieren, dass sich Straßenkinder an den Fenstern die Nasen plattdrücken.

Wir gehen eher in der Stadt in die Carinderias und Eateries für eine Mahlzeit. Da passiert es einem dann schon eher, dass solche Kinder einen mal am Ärmel zupfen und mit der Hand eine Bewegung des Essens für ihren Hunger machen.

Geld bekommen sie von uns nicht, aber meine Frau läßt sie dann am Nebentisch Platz nehmen und geht zu den Töpfen und bestellt. So war es auch diesmal, als wir zur Mittagszeit noch in der Stadt waren und noch nicht alle Besorgungen erledigt hatten.

 

…Eine Unmenge von Menschen arbeiten oder lernen hier. Das sind genau diejenigen, die nach einem preiswerten Mittagessen Ausschau halten. Das sind diejenigen, die sich nicht jeden Tag ein Menue der Fastfoodketten leisten können. Das sind diejenigen, die ein Budget-Meal benötigen…

Dort wohin sich selten ein Tourist verirrt

 



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