Straßenhandel und Straßenverkauf

 

Hier bewahrheitet sich das Sprichwort: „Wenn du den kleinen Finger gibst, nimmt man die ganze Hand.“

Das Sprichwort wird wahr bei den Straßenhändlern der Stadt. So lange die Stadtverwaltung nichts gegen die Straßenhändler unternahm, wurden sie immer dreister und die Straßen immer enger.

Zuerst nahmen sie nur die Bürgersteige in Beschlag, diese gehören meist eh zu den Grundstücken und hier müssen sie Stellmiete an die Besitzer zahlen. Ab der Bürgersteigkante gehören die Straßen der Stadt oder Gemeinde.

Auf dem Foto nimmt man hier dem stehenden Verkehr die Parkmöglichkeiten weg.

Um dies zu umgehen, sind einige Händler auf die Idee gekommen und verkaufen ihre Waren wie Bekleidung, Handtaschen und Schuhe direkt von der Ladefläche eines geparkten Fahrzeugs.

Etliche Straßenverkäufer haben oft die gleichen Waren, weil sie für den gleichen Vertreiber arbeiten. Einige haben aber auch selbstangefertigte Dinge oder etwas Abweichendes, so wie die Verkäuferin von Fächern vor dem Provinzkrankenhaus.

 

Paypay Straßenverkäuferin



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