Wasserstelle im Dorf

 

An den Wasserstellen treffen sich im Allgemeinen die Frauen. Wasserholen ist meist Frauen- oder Kinderarbeit.

Sie schleppen auch die Wäsche dorthin und wieder zurück.

Es macht doch viel mehr Spaß gemeinsam die Wäsche dort zu waschen, als alleine daheim. Derweil können die kleinen Kinder, die noch beaufsichtigt werden müssen, dort im Wasser planschen. Wenn die Kinder noch Babys sind, werden sie auch schon mal auf den Rücken gebunden.

 

Sauberes Wasser ist lebensnotwendig. Das wußten schon die alten Stämme, die hier seit urgedenkeln leben.

Gerade jetzt in einer Zeit der wachsenden Bevölkerung wird Wasser überhaupt zu einem Problem.

 

Ein Ritual für Geister der Tinuy-an Wasserfälle



 

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