Kleinlandwirtschaft

Kleinbauern machen immer noch einen großen Teil der Bevölkerung in den Philippinen aus.

Auf diese Weise wird oft der ärmliche Lebensunterhalt erwirtschaftet oder mit Glück, kann sich ein Arbeiter oder Angestellter damit zusätzlich ein Einkommen erwirtschaften.

Dieses kleine landwirtschaftliche Anwesen wird von dem Mann im staatlichen Dienst bewirtschaftet, der im „Malasag Garden & Eco-Village“ für den Wassertank und die Zuleitung zuständig ist. Jaja, das ist hier oft nicht so einfach, das Wasser kommt nicht von den städtischen Wasserwerken, sondern von einer weit entfernten Quelle.

Mario baut auf seinem kleinen Land Mais an, er hat Schweine und einen Wasserbüffel. Einige Kokospalmen hat er hier, die benutzt er um „tuba“ (vergorener Palmwein) und Essig zu machen. Wir waren dort bei ihm und haben uns das angeschaut.

Dabei erzählte er, dass die Trunkenbolde aus dem Dorf ihm seine Ziege geklaut hätten und sie als „pulatan“ (Essen neben dem Trinken) zubereitet hätten und grinste dabei.

Mario macht Palmwein und Essig



 

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